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Cremige Salatsauce Caesar Style mit Cashews


Cashew-Mus im Salatdressing macht dieses sehr cremig und ist eine gesunde Alternative zu Sahne- oder Mayonnaise-Saucen.

10 MIN Vorbereitungszeit
5 MIN Zubereitungszeit
Schwierigkeit

Zutaten Dressing:

  • 75 g Cashew-Kerne (in Wasser 
eingeweicht für mind. 30 Minuten)
    • oder alternativ: 3 EL Cashew-Mus
  • 1 Knoblauchzehe, fein zerdrückt
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 2 TL Apfelessig (oder Weißweinessig)
  • 2 TL Zitronensaft
  • Meersalz, Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Wasser

Beispiel Caesar-Salat vegan:

  • 2-3 Romana-Salatherzen (ca. 220 g), fein zerrupft
  • 1 Handvoll Rucola oder etwas Brunnenkresse
  • optional 1 EL Kapern
  • Topping: geröstete Kerne, Brotwürfel, (veganer) Parmesan

Beispiel Krautsalat:

  • 1 kleiner Kopf Weißkohl, sehr fein gehobelt
  • 200 g Karotten, geraspelt
  • frischer Koriander oder Petersilie, fein gehackt
  • 1 TL Ahornsirup für das Dressing (dafür 
Knoblauch und Senf ggf. weglassen)

  1. Eingeweichte Cashew-Kerne und alle anderen Dressing-Zutaten in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürier-Stab zu einer glatten Mischung verarbeiten. Nach Bedarf ein paar Spritzer Wasser dazugeben, um die Mischung leichter zu pürieren.
  2. Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack mit anderen Gewürzen abschmecken.
  3. Wer Cashew-Mus verwendet, kann auch alle Zutaten mit einer Gabel gut verrühren.
  4. Die gewünschten Salatzutaten in eine Schüssel geben und mit einigen Löffeln Dressing gut vermischen. Die übrige Salatsauce luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Cashewkerne haben einen hohen Eiweißgehalt und eher geringen Fettgehalt im Gegensatz zu anderen Nüssen. Ihre 270 mg Magnesium pro 100 g sowie die enthaltenen B-Vitamine machen sie zur perfekten Nervennahrung für Vegetarier und Veganer. Außerdem können Cashewkerne vor allem mit Tryptophan punkten, aus dem im Gehirn der „Glücklichmacher “ Serotonin entsteht: mit satten 450 mg Tryptophan pro 100 g sind sie ein echter Stimmungsmacher.

Dijon-Senf ist ein scharfer Tafelsenf, der nach der Stadt Dijon benannt ist. Es handelt sich nicht um eine geschützte Herkunftsbezeichnung, sondern um ein Rezept.

Zubereitet nach einem strikt festgelegten Rezept werden für den Dijon Senf ausschließlich schwarze oder braune Senfkörner verwendet und zu einer fein gemahlenen, scharfen Würzpaste in typisch senfgelber Färbung weiter verarbeitet. Damit ist der pikante Franzose nicht nur ein Tafelsenf, der sich bei vielen Gerichten einsetzen lässt, sondern auch für dich als Scharfschmecker eine ideale Wahl.

Im Unterschied zu anderen Senfsorten werden für den Dijon Senf also ausschließlich Senfkerne ohne Schale verwendet. Darüber hinaus besteht eine weitere Eigenart des französischen Scharfmachers darin, dass die Senfkörner nicht entölt werden und daher ein besonders intensives und volles Aroma abgeben können.