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Quinoa-Kartoffel-Bratlinge


Die Bratlinge aus Kartoffeln und Quinoa sind perfekt zum Vorbereiten, lassen sich prima mit nehmen und spenden uns viel Energie. Man kann Sie bis zum Braten im Kühlschrank aufbewahren. Mal zu Gemüse oder Salat, kombiniert mit Quark oder auf Burgerbrötchen einfach ein Genuss.

10 MIN Vorbereitungszeit
30 MIN Zubereitungszeit
Schwierigkeit
  • 200 g Quinoa (1 Tasse)
  • 500 ml Wasser (2 Tassen)
  • 1/2 TL Meersalz
  • 3 mittelgroße Kartoffeln, gekocht und zerdrückt
  • 1/2 Zwiebel, gehackt
  • 1 TL Ingwer, fein gehackt 
  • etwas Chili 
  • 1 TL Meersalz
  • schwarzer Pfeffer und Kurkuma (gut für die Leber)
  • 1/2 EL Kümmel ganz od. gemahlen
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
  • Öl zum Braten (z.B. Distel-Öl, ist für die Leber)

optional: Sesamsamen zum Wälzen


  1. Quinoa, Wasser und Meersalz in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und den Quinoa solange köcheln lassen bis er weich ist. (Zeit siehe Packungsanleitung). Restliche Flüssigkeit abgießen und etwas abkühlen lassen.
  2. In einer Schüssel sämtliche Zutaten (bis auf das Öl zum Braten) mit einander vermengen und mit Salz abschmecken. Mit feuchten Händen aus der Masse Bratlinge (Kugeln) formen und beiseite stellen. Wer möchte, kann sie noch in Sesamsamen wälzen.
  3. Eine Pfanne mit dem Öl erhitzen und die Laibchenauf jeder Seite für ungefähr 4-5 Minuten braun und knusprig braten. 

Dazu passt Gemüse-Ragout oder ein leckerer Salat. Oder frischer Kräuterquark.

Tipp: wenn die Bratlinge nicht genug zusammen halten, dem Teig 1-2 Esslöffel Kichererbsenmehl untermengen. Dann Kugeln formen und braten.

  • eine der besten pflanzliche Eiweissquellen
  • enthält alle 9 essentiellen Aminosäuren
  • sehr hoher Mineralienreichtum (Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer, Natrium, Phosphor…)
  • guter Vitaminlieferant: Niacin, A, B1, B2, B6, C, E
  • glutenfrei
  • enthält Tryptophan (für gute Laune)
  • sehr geringer glykämischer Index