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Auberginen-Tomaten-Curry


Gebratene Auberginen mit der Süße von getrockneten Aprikosen, fruchtigen Tomaten, Sesam und würzigem Curry als Dip zu Naanbrot oder als Hauptgericht mit Reis.

15 MIN Vorbereitungszeit
10 MIN Zubereitungszeit
Schwierigkeit
  • 2 Auberginen (à 350 g)
  • 2 TL Kurkumapulver
  • Salz
  • 4 EL Öl
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel oder 2 Schalotten
  • 80 g getrocknete Aprikosen, in kleine Stückchen geschnitten
  • 400 g Cherrytomaten oder stückige Tomaten aus der Dose
  • 50 g Tomatenmark
  • 10-20 g gelbe Currypaste oder Tandoori Paste
  • 1-2 Tl Meer- oder Steinsalz
  • 10 g brauner Zucker, bei Bedarf
  • 10 ml Limettensaft
  • 1 TL Pfeffer, gerne frisch gemahlen
  • 40 g Sesam
  • 70 ml Kokosmilch (das Cremige/ Sahnige)
  • frischer Koriander, fein gehackt

  1. Die Auberginen in mundgerechte Stücke schneiden und mit Kurkuma und Salz marinieren.
  2. In einer tiefen Pfanne 2 -3 EL Öl erhitzen, die marinierten Auberginen dazugeben und bei mittlerer Hitze braten. In eine Schüssel umfüllen.
  3. Knoblauch und Zwiebel/ Schalotten schälen und fein hacken. 1 EL Öl erhitzen und in die Pfanne geben, Knoblauch und Zwiebeln darin andünsten.
  4. Tomaten würfeln (oder stückige Tomaten nehmen), Aprikosen in kleine Stückchen schneiden und zu den Auberginen geben.
  5. Tomatenmark, Currypaste, Salz, braunen Zucker und Limettensaft unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sesam untermengen.
  6. Die Kokosmilch daruntermischen und das Ganze für ca. 10 Minuten köcheln lassen und immer wieder umrühren. Frischen Koriander fein hacken und darüber streuen.
  7. Das Auberginen-Curry mit Reis servieren oder als Dip zu Fladenbrot reichen.

Auberginen

  • Die Frucht besteht zu über 90 Prozent aus Wasser und ist mit 20 Kilokalorien auf 100 Gramm extrem kalorienarm. Erst durch die Zubereitung mit Öl wird sie fettreich.
  • Auberginen enthalten Kalium, in der Schale sitzen wertvolle Vitamine der B-Gruppe, viel Vitamin C und Ballaststoffe– der perfekte Mix für unser Herz-Kreislauf-System.
  • Die enthaltenen Antioxidantien halten deinen Cholesterinspiegel im Gleichgewicht, Chlorogensäure wirkt antioxidativ. Durch diese Stoffe wird auch der Blutfluss im Gehirn angeregt – und deine grauen Zellen arbeiten auf Hochtouren.
  • Folsäure und Mineralien wirken entzündlichen Prozessen im Körper entgegen.
  • Kalzium und Magnesium sind gut für die Knochen und den Säure-Basen-Haushalt.
  • Ballaststoffe fördern die Verdauung und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl, die Leber wird beim Fettabbau unterstützt.
  • Auberginen gehören zu den Nachtschattengewächsen und enthalten Solanin. Deshalb dürfen sie nicht roh verzehrt werden.

Naan-Brot selber machen:

  • 300 g Weizenmehl
  • 1/2 Eck. Trockenhefe
  • 2 EL Wasser (lauwarm)
  • 3 EL Joghurt
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz (gestrichen)
  • 100 ml Milch (nach Bedarf)
  1. Den Backofen auf 250°C, Ober- und Unterhitze vorheizen. In einer Schüssel das Wasser mit dem Zucker und der Trockenhefe verrühren und für 5 Minuten stehen lassen.
  2. Weizenmehl, Salz vermischen und das Hefegemisch hinzufügen. Danach das Joghurt und das Öl untermischen und alles gut durchkneten. Nach und nach die Milch zufügen.
  3. Den Teig eine Stunde zugedeckt gehen lassen. Danach nochmals gut durchkneten.
  4. Kleine Teigstücke zu dünne Laibchen formen und mit den Händen etwas flach drücken. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  5. Die Naan-Fladenbrote ca. 4 Minuten im Ofen backen, dann wenden und noch einmal eine Minute fertig backen. 

Alternativ die Fladenbrote in einer Pfanne mit etwas Butter goldgelb ausbraten.